Setze auf einen einzigen, allgegenwärtigen Eingang: Mobil, Desktop, Spracheingabe und E-Mail führen in denselben Sammelort. Kurze Schlagwörter genügen, Zeitstempel helfen, und Screenshots dürfen roh bleiben. Wichtig ist Vertrauen, dass nichts verloren geht und später in Ruhe verfeinert werden kann.
Baue kompakte Formulare für wiederkehrende Situationen: Meeting-Notiz mit Zweck, Teilnehmern, Entscheidungen; Lektürenotiz mit Quelle, Kernaussage, Zitat; Gedankenblitz mit Auslöser, Ort, nächstem Schritt. Je klarer die Felder, desto schneller fließen Worte, ohne kreative Energie zu bremsen oder ablenkende Formatierungskämpfe zu starten.
Verknüpfe Erfassung mit bestehenden Gewohnheiten: Nach Telefongesprächen zwei Stichworte, beim Warten eine Sprachmemo, vor Feierabend ein kurzer Logbucheintrag. Die Zwei-Minuten-Regel eliminiert Aufschub, Widgets öffnen direkt ins Eingabefeld, und Barrierefreiheit schafft Raum, wenn Hände oder Augen anderweitig gebunden sind.